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Dec
21

Who lost Greece

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By Alexis Papachelas

If Greece collapses much will be said about where the fault lies. Sure, we all know the failings of Greek politicians. That said, much of the blame lies with outsiders who pushed Greece beyond its limits.

From the start of the crisis, Berlin sought to get the IMF involved; it was what Wolfgang Schaeuble wanted. The policy was largely driven from a desire to punish Greece for its sins but also from the need to provide German voters with a fig leaf before approving a Greek aid package. The argument that the US used the IMF to manipulate Europe is full of holes, especially in light of Washington’s disagreement with Berlin over austerity. The IMF made plenty of mistakes. Instead of pushing for structural changes, it approved horizontal cuts because Dominique Strauss-Kahn did not want to pressure the George Papandreou government. The IMF underestimated the devastating consequences of the banking crisis on the Greek economy, mainly high borrowing costs for businesses. Also, the IMF insisted that debt restructuring was necessary for the program to be sustainable but it never quite managed to convince European governments to find a solution to the Greek debt.

The ECB on the other hand followed in the IMF’s footsteps on all matters save the debt. In a secret letter to the Papandreou government, Jean-Claude Trichet warned that a rescheduling of the debt “could trigger very large losses for Greek banks.” The ECB also resisted calls by the Commission for a new monitoring system for Greece. Berlin, finally, saw the need for a new deal with the troika but Schaeuble continued to insist on an IMF role.

And that brings us to September. The choice became clearer. If the troika insisted on more austerity, the government would simply crumble. The Commission saw the problem, Jean-Claude Juncker did all he could, but the IMF and the ECB would not be swayed. Christine Lagarde made clear that more sacrifice was needed to wrap up the negotiations. Angela Merkel argued that she had spent a lot of capital on Greece and Portugal and there was nothing she could do without Schaeuble’s backing. Large funds that invested in Greece warned that a hard-line approach would send the country into a political tailspin and put any achievements at risk.

Just over a month ago, a tough behind-the-scenes battle was fought. The Commission lost and the IMF won. The motives are not yet clear. One explanation would be that the IMF and Schaeuble decided that SYRIZA would inevitably rise to power, with or without a deal. By pulling the rug from under Greece, they accelerated political developments. If things go awry, it will be interesting to see who will lose out. The IMF loan to Greece is safe. Europe may deem that Greece no longer poses a risk but it is too early to tell. Berlin will have to explain to German voters why the Greek success story failed. Greeks will suffer. “Who lost Greece?” could become the subject of future seminars.

Article source: http://www.ekathimerini.com/4dcgi/_w_articles_wsite3_1_21/12/2014_545614

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Zum wiederholten Mal steht in Griechenland eine peinliche Anschuldigung im Raum: Regierungschef Andonis Samaras soll sich Stimmen von Abgeordneten gekauft haben, um bei den anstehenden Präsidentenwahl seinen Kandidaten durchzubringen.

Die jüngsten, nach bisherigem Anschein stichhaltigen Bestechungsvorwürfe stammen vom Parlamentsabgeordneten Pavlos Chaikalis (Partei der unabhängigen Griechen). In einer Pressekonferenz am Freitagmittag legte er zusammen mit seinem Parteichef Panos Kammenos die Karten auf den Tisch. Knapp drei Millionen Euro sollen ihm für seine Stimme geboten worden sein. Glaubt man Chaikalis, dann hat mindestens einer seiner Parlamentskollegen bereits zugegriffen.

Geheimes Video

Der Mann hinter den angeblichen Bestechungsversuchen heißt Giorgos Apostolopoulos. Zunächst wurde seitens der Unabhängigen Griechen alles getan, um die Nennung des Namens Apostolopoulos zu umgehen. Am frühen Freitagnachmittag ging der Name dann durch sämtliche griechische Medien. Eine Stellungnahme des Beschuldigten steht jedoch immer noch aus.

Seit der Pressekonferenz überschlagen sich in Athen die Ereignisse. Im Parlament tagt in außerordentlicher Sitzung der Ethikrat des Plenums. Es geht darum, ob ein knapp 83 Minuten langes Video den Parlamentariern zugänglich gemacht werden soll.

Das Videomaterial wurde mit einer in einer Armbanduhr versteckten Kamera aufgenommen. Es zeigt offenbar Chaikalis zusammen mit einer Person, die ihn bestechen will. In Parlamentskreisen heißt es, das Video zeige ein zweites Treffen von Chaikalis mit einem Topmanager, während die Bilder mit Tönen des ersten Treffens unterlegt sind. Demnach wäre das Beweismaterial manipuliert worden.

Hauptberuf Schauspieler

Pavlos Chaikalis, Parlamentarier der Unabhängigen Griechen, ist im Hauptberuf Schauspieler. Er spielt meist komische Rollen. Für das jüngste Athener Drama ist er damit eine – ironische und tragische – Idealbesetzung.

Chaikalis hat wie viele Griechen finanzielle Probleme. Trotz der seit Juni 2012 fließenden Abgeordnetendiäten belasteten ihn die Raten für einen Kredit über knapp 700.000 Euro. Der Schauspieler beantragte bei der ihn betreuenden Piräus Bank eine Änderung des Kreditvertrags – mit Zinssenkung und Laufzeitverlängerung.

Bei dieser Gelegenheit will Chaikalis die Person getroffen haben, die ihn später angeblich bestechen wollte. Der Mann arbeitet demnach als hochrangiger Manager bei der Piräus Bank.

Chronik einer Farce

“Ich kannte die betreffende Person bereits durch die Parteiarbeit”, erklärte Chaikalis gegenüber Pressevertretern. Die betreffende Person hat laut griechischen Presseberichten in Hamburg studiert und bei der Deutschen Bank gearbeitet.

Chaikalis und Parteichef Kammenos erzählten bei der Pressekonferenz weitere Details über den Banker: Es handle sich um einen ehemaligen Berater von Premier Antonis Samaras und dessen  Vorgängers Giorgos Papandreou.

Die Person sei bis vor wenigen Monaten Mitglied der Unabhängigen Griechen gewesen und habe diese in ökonomischen Fragen beraten. Während der Pressekonferenz wollte trotzdem niemand den Namen des Verdächtigen nennen. Er wurde lediglich „der Mittelsmann” genannt.

Heikle Enthüllung

Ans Licht kam der Name dennoch: durch den investigativen Journalisten Kostas Vaxevanis. Vaxevanis hat in der Zwischenzeit Artikel veröffentlicht, in denen er Apostopoulos namentlich beschuldigt, dass dieser versucht habe, das von Vaxevanis betreute Redaktionsteam zu bestechen.

Vaxevanis steht der Linkspartei Syriza nahe und veröffentlicht in seinem Magazin Hot Doc regelmäßig Berichte über Korruptionsfälle und Skandale der Regierung.

Noch verwirrender wird der Athener Krimi dadurch, dass Premier Samaras höchstpersönlich den ersten Kontakt zwischen Panos Kammenos und Georgos Apostolopoulos hergestellt hatte. Die Regierungspartei Nea Dimokratia spricht daher von einer gezielten Aktion gegen die politische Stabilität im Land.

Die Lage in Athen bleibt damit politisch chaotisch. Für den morgigen Samstag wurde eine weitere Sondersitzung des Ethikrates des Parlaments einberufen. Der Ausschuss wird versuchen, die Wahrheit ans Licht zu bringen, zumal noch am Freitagnachmittag weitere angebliche Bestechungsversuche von Parlamentariern der Unabhängigen Griechen ans Tageslicht kamen.

Stürzt die Regierung Samaras über die Affäre, steht der gesamte Sparkurs Griechenlands auf dem Spiel.  

Video: Staatsverschuldung: Warum gehen viele Länder bankrott?

Article source: http://www.focus.de/finanzen/news/korruptions-skandal-kauft-sich-griechen-premier-die-stimmen-von-abgeordneten_id_4359050.html

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Υποστηρίζει πως έκανε το ΠΑΣΟΚ μισητό και τώρα ιδρύει το «υποκατάστατό» του

Σφοδρή επίθεση στον Γιώργο Παπανδρέου εξαπέλυσε την Πέμπτη η Δήμητρα Λιάνη, χαρακτηρίζοντας τον πρώην πρωθυπουργό, «ιδεολογικό αποστάτη»  και υποστηρίζοντας πως προσβάλλουν την μνήμη του Ανδρέα.

Σε δήλωσή της η κυρία Λιάνη κατηγορεί τον Γιώργο Παπανδρέου ότι αφού μετέτρεψε το ΠΑΣΟΚ σε ένα κόμμα «μισητό, αντεθνικό, νεοφιλελεύθερο κόμμα», τώρα ιδρύει δικό του κόμμα, το οποίο, όπως χαρακτηριστικά αναφέρει, πρόκειται για υποκατάστατό του!

«Μαθαίνω ότι αυτοί που μετέτρεψαν το ΠΑΣΟΚ σε μισητό, αντεθνικό, νεοφιλελεύθερο κόμμα σχεδιάζουν την ίδρυση υποκατάστατου του», αναφέρει χαρακτηριστικά η κυρία Λιάνη και καλεί όλους όσοι εμπνέονται από τις αρχές και τις αξίες της 3ης του Σεπτέμβρη, να διαχωρίσουν την θέση τους ξεκάθαρα «από όσους προσβάλλουν την μνήμη και την πολιτική παρακαταθήκη του Ανδρέα και κυρίως από τον ιδεολογικό αποστάτη, γιο του Γιώργο».

Αναλυτικά η δήλωση της Δήμητρας Λιάνη:

«Μαθαίνω ότι αυτοί που μετέτρεψαν το ΠΑΣΟΚ σε μισητό, αντεθνικό, νεοφιλελεύθερο κόμμα σχεδιάζουν την ίδρυση υποκατάστατού του. Καλώ όλους όσοι εμπνέονται από τις αρχές και τις αξίες της 3ης του Σεπτέμβρη, να διαχωρίσουν την θέση τους ξεκάθαρα από όσους προσβάλλουν την μνήμη και την πολιτική παρακαταθήκη του Ανδρέα. Κυρίως από τον ιδεολογικό αποστάτη, γιο του Γιώργο».

Article source: http://www.protothema.gr/politics/article/435818/liani-ideologikos-apostatis-o-g-papandreou-ekane-to-pasok-misito-kai-idruei-to-upokatastato-tou/

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